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Umsatz steigern mit innovativen Produkten

Hat Ihr Unternehmen eine gute Kundenbindung und einen hohen Bekanntheitsgrad?

Wächst Ihr Umsatz dennoch nicht zufriedenstellend? Das kann an Ihrem Angebot liegen.

Eine grobe Einschätzung Ihres Angebotes ist fast schon im Kopf möglich mit der klassischen "Marktattraktivitäts-Marktwachstum-Matrix".

Sie ist auch bekannt als BCG-Matrix der Boston Consulting Group oder McKinsey-Matrix der gleichnamigen Unternehmensberatung. Unterteilen Sie Ihr Angebot in zusammengehörige Produktgruppen, mit denen Sie bestimmte Märkte oder Marktsegmente bedienen. Je nachdem, wie schnell diese Märkte oder Marktsegmente wachsen (Marktwachstum) und wie Ihre Wettbewerbsfähigkeit (Marktattraktivität) ist, ergeben sich unterschiedliche Schlussfolgerungen für Ihre Produktgruppen.

Besonders kritisch zu betrachten sind wenig wettbewerbsfähige Produktgruppen in kaum oder womöglich gar nicht wachsenden Märkten. Haben diese eine strategische Bedeutung z.B. als Türöffner für andere lukrative Produktgruppen? Falls nicht, sollten Sie sie aufgeben und sich auf neue, lukrative Geschäfte fokussieren.

 

Analyse des Produktlebenszyklus

Hat eine erste Analyse der Marktattraktivität und Marktwachstum schon Ansatzpunkte für lukratives Wachstum gebracht? Falls noch nicht ausreichend, sollten Ihre Produktgruppen hinsichtlich ihres Produktlebenszyklus genauer analysiert werden. Bei genauer Betrachtung der Wachstumsrate lässt sich noch besser erkennen, welche Produktgruppen weiteren Anschub wert sind und welche bereits ihren Höhepunkt überschritten haben. Wird diese Analyse nicht regelmäßig oder zumindest frühzeitig gemacht, kann Umsatz überraschend wegbrechen. Dann veralten Produkte unbemerkt, ohne dass neue, wettbewerbsfähige Produkte zur Verfügung stehen.

 

Innovationsmanagement mit "Design Thinking"

Wissen Sie, welche Ihrer Produktgruppen weiteren Anschub Wert sind und welche besser abgekündigt werden sollten? Dann wird es Zeit für neue, innovative Produkte. Dafür hat sich der Ansatz des in meinem Unternehmenslogo wiedergegebenen "Design Thinking" bewährt: "Gestaltung denkend".

Hierbei werden Kunden und Anwender bei ihrer Arbeit mit dem eigenen Produkt beobachtet, ihre Antriebe und Nöte verstanden. Während dieser Analysephase entstehen sehr viele alternative Ansatzpunkte für Verbesserungen. In der anschließenden Synthese wird das Kernproblem identifiziert, das die meisten Nöte bereitet und das Sie lösen möchten. Ist das Problem identifiziert, werden viele alternative Ideen gesammelt, wie dieses Problem gelöst werden kann. Typischerweise bleiben diese Ideen nicht abstrakt, sondern es werden "Minimum Viable Products" (MVP), erste "Funktionsprotoypen" entwickelt. Mit ihrer Hilfe wird frühzeitig geprüft, ob die Lösungsidee die Nöte der Kunden wie geplant lindert. Falls nicht, wird einfach nachgebessert. Letztlich wird die eine, beste Lösung definiert und erfolgreich in den Markt eingeführt.

 

Wollen Se Ihren Umsatz gezielt steigern mit einem zukunftsorientierten Produktportfolio? Gerne teile ich meine langjährige Industrieerfahrung, ein Unternehmen mit innovativen Produkten für die Zukunft zu sichern. Schreiben Sie mir einfach.

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